|
fred2
Beiträge: 12
|
 |
« Antworten #44 am: September 07, 2007, 01:44:26 » |
|
War abends in den Supermarkt TOPS gefahren um Kirschen zu kaufen, darauf war ich verrückt. Das letztemal waren sie mit B 199 ausgeschrieben, an der Kasse wurde aber B 239 verlangt, weil ich keinen Mitgliedausweis hatte. Das waren immerhin 20% mehr, deshalb wollte ich einen Mitgliedsausweis beantragen und bekam ihn auch gleich, nachdem ich ein Formular ausgefüllt hatte. Dieses mal kosteten die Kirschen nur B 189. Da gab es auch leckere Kuchen und Törtchen 2 Gebäcke mit Früchten verziert nahm ich mit. Als ich den Supermarkt verließ kam mir ein Mädchen über den Weg, daß mich anlächelte, ich sprach sie an. Sie war auf den Weg zum Beach, wo jetzt ein kühler Wind wehte, dort wollte sie ein Bier trinken. Nachdem ich ihr sagte, ich sei auf den Weg ins Bamboo, fragte sie ob ich mit ihr zum Beach gehe. Das war eine gute Idee. Dort kaufte ich im 7/11 für sie eine Dose Bier und für mich ein Pepsi-Lemon, was besser zu den Kirschen paßte. Dann setzten wir uns auf der Strandpromenade hin und aßen die zwei Gebäcke, danach naschten wir Kirschen. Sie hieß Win und war erst 23, sah aber viel reifer aus. Sie war erstaunt, daß ich schon so lange in TH war und nicht Thai sprach und keine Lady hatte. Ich erklärte ihr, daß die Ladies in Pattaya lieber 3 Farangs hätten, als bei einem zu bleiben. Auf die Frage was wir jetzt machen sollen, entgegnete sie, go Hotel. Auf dem Weg zum Taxi fragte ich, wie lange sie bei mir bleiben wolle, bis zum Tode meinte sie übertrieben. Wieviel sie denn monatlich koste, fragte ich, free, war die Antwort, äußerst ungewöhnlich. Sie sei ja keine Barlady meinte sie. In Jomtien wollte sie Bier kaufen, es war kurz nach 24 Uhr, deshalb bekamen wir im 7/11 keines mehr, aber wir holten es beim Family Mart. Im Zimmer fing sie an mich zu interviewen, wollte wissen, wann ich die letzte Lady hier hatte und wie lange ich mit ihr zusammen war. Darüber spreche ich aber nicht und sagte wir wollen über unsere Zukunft reden und nicht über die Vergangenheit. Nun wollte sie über sich reden, holte ihre ID-Card hervor und legte sie mir vor, das Ding sah nicht echt aus, das Geburtsdatum war nicht erkennbar. Sie kniete vor mir und berichtete, daß sie kein Zimmer hätte. Momentan war sie bei einer Bekannten im Zimmer zusammen. Diese spielte Karten und sie befürchtete, daß ihre Kleider und Schmuck eingesetzt wurden. Deshalb wollte sie ihre Sachen abholen, mußte der Bekannten aber B 500 für den Strom noch bezahlen. Erst meinte Win sie käme in 10 Minuten wieder, dann wollte sie dort duschen und maniküren und umziehen. Das kam mir jetzt spanisch vor, deshalb wollte ich mitfahren. Da war sie aber strikt dagegen, das würde die Sache verteuern, wenn ein Farang auftauchte. Daraufhin war ich total mißtrauisch geworden, sich auf diese Tour B 500 zu verdienen, wäre eine leichte Sache, das kann sie pro Tag einigemal durchziehen. Ich erklärte ihr, ich warte derzeit auf mein Geld, was auch stimmte. Daraufhin wurde sie ärgerlich und fing auch zu weinen an. Dann fragte sie erbost, ob ich ihr kein Bier mehr geben könnte, nein. Sie saß eine Weile ruhig da und überlegte wohl eine neue Taktik. Da saqte sie, sie hätte Hunger, ich bot ihr ein paar Thunfischkonserven an, wollte sie nicht. Kann ich ihr etwas Kleingeld geben, damit sie ein Thaiessen kaufen kann? fragte sie, ich suchte die letzten Münzen zusammen und überreichte ihr B 40. Damit würde sie jetzt wohl mit dem Taxi abhauen dachte ich. Nein sie wollte, daß ich mit ihr gehe. Unterwegs machte sie ziemlich eindeutige vulgäre Bemerkungen, wahrscheinlich um ein sexuelles Interesse für sie zu wecken. Als wir an den Zwillingstürmen vorbei kamen, erzählte sie, daß sie dort mal bei einem Farang war, den sie Durchpeitschen mußte. An der Beach Rd bestellte sie Thaifood, den sie mitnahm. Auf dem Weg ins Zimmer fragte sie noch, ob ich Kondome hätte. Als sie dann im Zimmer aß, lag ich auf dem Bett. Ich solle ruhig schlafen, Sex können wir morgen machen, meinte sie. Danach zog sie sich nackt aus, sie hatte eine gute Figur, nicht schlank, etwas fest. Nun wollte ich mit ihr dusche, sie aber nicht. Nachdem ich geduscht hatte bot ich ihr eine Massage an, aber dagegen wehrte sie sich und verwies auf nächsten Morgen. Ich sagte ihr, daß ich glaube, sie veräppelt mich, worauf sie lachte. Da wir keinen Preis vereinbart hatten konnte ich auch keinen Sex einfordern, verärgert begab ich mich an den Computer. Nachdem ich diese Story eingetippt hatte, sperrte ich ihn vorsichtshalber in den Koffer, wo sich bereits die Digi und das Handy befand. Bin Neugierig wie das am nächsten Morgen weitergeht, wenn sie dann noch da ist. Das Dumme ist, ich kann das Zimmer von innen zwar verriegeln aber nicht abschließen. Erst vor ein paar Tagen war ein Farang hereingeplatzt “sorry ich suche einen Freund“ Da fiel mir ein, der Kerl hatte nicht angeklopft und fuhr runter zur Rezeption und meldete, daß hier ein Farang durchs Hotel läuft und die Zimmer öffnet. Aber der Security guckte nur doof drein. In Jomtien (Schwulenhochburg) nehmen auch viele Farangs Jungs mit. Die haben im letzten Jahr die Zimmerschlüssel nachmachen lassen, das kann man an Straßenwerkstätten. Als dann neue Farangs die Zimmer belegt hatten, kamen sie abends vorbei und bedienten sich.
Am nächsten Morgen berühre ich die Kopfhaare von Win, sie stößt meine Hand weg. Wünsche “good morning baby“ sie fährt mich an, warum ich sie aufwecke, na das kann ja lustig werden. Es war 5:30 Zeit die Balkontür zu öffnen und kühle Luft reinzulassen, denn um 6 Uhr kam die Sonne hoch. Da meckert sie ich soll die AC anmachen. Ich streichle ihren Rücken und frage ob sie eine Massage wolle, “no, no“ brüllt sie los. Jetzt reicht es mir aber dicke. Ich springe aus dem Bett und schrei sie an, hau ab, verschwinde. Sie dreht sich einfach um. Da reiß ich ihr die Bettdecke weg und zeige mit der Hand zu Tür. Nun kauert sie sich in ein Fauteule und wispert “sorry“. Das zieht nicht mehr und sage “go“. Da sie keinerlei anstallten machte zu gehen sage ich ihr ich rufe die Security, da meint sie ich könne auch die Polizei rufen, der erzählt sie dann, daß ich sie geschlagen hätte. Mit dieser Tour hatte ich schon mal Bekanntschaft gemacht. Nämlich in F, als ich durch ein Laufhaus spazierte. In einem Zimmer stand eine Thai auf einem Hocker und montierte über der Tür ein Schwarzlicht. Auf meine Ansprache reagierte sie nicht, deshalb machte ich kehrt. Plötzlich spürte ich im Rücken einen kräftigen Stoß. Sie hatte mir den Hocker nachgeworfen, der mit einem Bein neben der Wirbelsäule aufgeschlagen war. Nach dem Verlassen des Hauses begegnete ich einer Polizeistreife, ich hielt diese an und erzählte den Polizisten den Vorfall. Ein Polizist kam dann mit ins Haus und befragte die “Lady“, anschließend wandte er sich an mich und erklärte mir, die Frau gab an ich hätte sie sexuell belästigt und hätte einige Kolleginnen als Zeugen. Da stünde Aussage gegen Aussage und für mich die Karten schlecht. Armes Deutschland, jetzt müssen wir sogar bei gewalttätigen Ausländern den Schwanz einziehen, dachte ich mir damals. Da die Sache hier auch nicht gut aussah, rief ich meinen Freund an, der um diese Zeit aufstand um seine Runden im Pool zu schwimmen, ich bitte ihn in mein Zimmer zu kommen, als Zeuge. Er kommt dann und fragt die Lady was sie wolle. Sie möchte die Zeit bezahlt bekommen, antwortet sie. Da wir so nicht weiter kommen rufe ich ein Dutzendmal die Security an, bis diese sich endlich meldet. Ich bitte einen Mann hoch zuschicken, da ich Probleme mit einer Lady hätte. Als der Mann eintraf erklärte ich ihm, daß das Mädchen gebeten hatte bei mir zu schlafen, weil sie kein Zimmer hatte. Was, sie hätte kein Zimmer, warf sie ein, ich kann Dir mein Zimmer zeigen. Der Mann verstand anscheinend kein Englisch denn er telefonierte mit der Rezeption und gab mir den Hörer. “you pay the Lady“ kam die trockene Meldung. Klar der Farang zahlt immer, dafür ist er ja da. Nun meinte auch mein Freund ich solle B 500 zahlen, darum käme ich nicht herum, bevor sie mir die Einrichtung kaputt schlägt. Also gab ich ihr B 500, außer Spesen nichts gewesen. Als mein Freund ihr noch B 10 in die Hand drückte für das Taxi, entgegnete sie arrogant, sie nehme das Motortaxi. Darauf hin wandte sich der Freund an mich “mit so einer Drecksnutte läßt Du Dich ein, ein “free“ gibt es nicht Pattaya, sobald die den Fuß ins Zimmer setzen wollen die Kohle sehen, die findet Heute bestimmt wieder einen Dummen“. Jetzt putzt mich der auch noch zusammen, bin eh schon ganz aufgeregt. Na das gibt ja wieder ne Story.
Dieser Bericht darf und sollte in anderen Foren oder Medien wieder gegeben werden. Als Hinweis, daß Farangs immer wieder auf neue Abzockmaschen reinfallen können und wie raffiniert so kleine Luder sind.
Träume nicht Dein Leben, lebe Deine Träume
|